Mode muss nicht teuer sein

Modische Kleidung muss nicht teuer sein. Wer ein Händchen für Nähen und Stoffe hat, findet im Internet zahlreiche DIY-Anleitungen. Wer mit leichteren Techniken anfängt und sich langsam steigert, erschafft nicht nur individuelle Einzelstücke, sondern entdeckt ebenfalls eine kostensparende und kreative Freizeitbeschäftigung. Wer sich noch nicht zutraut, ganze Tops oder Hosen selbst zu nähen, kann damit beginnen, alte Kleidung mit einer neuen Färbung oder trendigen Accessoires aufzupeppen. Online bieten viele Shops Rabatte und Aktionen an. Gerade Restposten sind hier sehr günstig zu bekommen. Vor dem Kauf sollte allerdings überprüft werden, ob die Versandkosten den Einkauf nicht so sehr verteuern, dass der Preisvorteil hinfällig ist.

Zahlreiche Alternativen zu den Boutiquen in den Einkaufsstraßen bieten auch für kleines Geld aktuelle Kleidung. Doch auch dort finden sich zum Saisonwechsel einige Schnäppchen. Wer nicht allzu viel Wert darauf legt, immer die allerneueste Kollektion zu tragen, kann während Schlussverkäufen wesentlich günstigere Angebote wahrnehmen. Ähnliches gilt für die zahlreichen Outlet-Center, die in Deutschland immer beliebter werden. Hier wird entweder Kleidung aus der Vorsaison oder Artikel mit leichten Mängeln angeboten. Die kleinen Schönheitsfehler fallen dabei häufig gar nicht auf. Oft wird auch Kleidung angeboten, die aus anderen Gründen nicht den Weg in das normale Geschäft findet, beispielsweise weil sie zurückgeschickt oder leicht ausgebessert wurde.
Schnäppchenjäger und Umweltbewusste im Second-Hand-Laden und auf Flohmärkten gut aufgehoben. In gut sortierten Geschäften fällt es kaum auf, dass die Kleidung bereits getragen wurde, zumal hier auch Ware verkauft wird, die direkt nach dem Einkauf wiederverkauft wurde. Das Sortiment ist dabei umfangreich. Von Kinderkleidung bis zu Abendkleidern und Winterjacken findet sich dort alles in den verschiedensten Stilrichtungen – und das weit unter Ladenpreis. Vor allem wer Wert auf einen ganz eigenen Stil legt, ist hier an der richtigen Stelle. Second-Hand kommt übrigens nicht nur dem Geldbeutel, sondern auch der Umwelt zugute, da dadurch Ressourcen geschont werden.